Gesprächstherapie (auch telefonisch) - Gedanken
"Ein gutes Gespräch kann niemandem schaden. Ein offenes Ohr kann auch innere Mauern öffnen."
Ich kann gut zuhören und ohne vorschnelle Tipps oder niederschmetternde Ratschläge Gedanken begleiten und auf die Fragen hinführen, die nur Sie selbst beantworten können.
"Warum immer gleich zum Psychologen?" "Eine Therapie ist doch was für Verrückte, nicht für mich?!"
Ich bin kein Freund langer Analysen oder quälender Frage-Antwort-Stunden: Aber ein, zwei oder drei gute Gespräche können vielleicht schon weiterhelfen, das wird mir mein momentaner Leidensdruck doch wert sein? Investiere ich dafür privat, ohne mir erst vom Psychologen eine Diagnose zu holen und mir gar noch eine Therapie verschreiben zu lassen? Greife ich dafür in meine eigene Tasche und bin ich bereit, eine Lösung zu suchen? Oder will ich gar keine Veränderung und mein Problem "gefällt" mir eigentlich ganz gut? Sicher, manches löst sich von allein, nicht immer kann ich selber etwas tun. Aber manchmal wünsche ich mir jemanden, der "neutral" ist, der mich mit meinen Sorgen ernst nimmt und sich "den ganzen Müll" mal anhört.
"Diese Psychologen sind ganz schön manipulativ, die hören nur, was sie wollen. Und wenn Du rauskommst, bist Du kränker als Du Dich vorher gefühlt hast!"
Ich habe mir verschiedene Gesprächstechniken angeeignet, die helfen können, Probleme, Abläufe oder Teufelskreise sichtbar zu machen. Auch alte Verletzungen heilen zu lassen oder Kräfte für eine schwere Herausforderung zu sammeln, das sind meine Ziele. Ich versuche, die Gedanken meines Gegenüber nachzuvollziehen ohne dabei meine eigenen Themen zu verschweigen. Wenn ich vermag, berichte ich von persönlichen Erfahrungen, soweit es dem Anderen weiterhilft. Ich bleibe Mensch in einer Therapie und gehe professionell mit dem Hilfesuchenden um. Nur so fühlt sich der Andere angenommen, geborgen und gut begleitet.
"Ich habe Angst, von mir zu erzählen, ich will alles im Griff haben, ich will mir nichts einreden lassen."
Während der Therapie kann ich mir überlegen und beobachten, wer mir gegenüber sitzt. Wenn ich seine Ängste verspüre, versuche ich, ihm Sicherheit zu vermitteln. Wenn er sich gut mit schwierigen Fragen auseinander setzen kann, können wir an Lösungen arbeiten. Wenn er gerne mit Bildern umgehen möchte, bitte ich ihn zu malen oder schreiben. Ich biete auch Tagtraumarbeit * an, welche die Sprache unseres Unterbewusstseins sprechen können und uns so helfen, Konflikte in unserem Kopf zu lösen.
Meine Meinung: Entspannung und Auftanken gehören genauso zur Therapie wie das Wälzen von Problemen oder das Erfinden von Visionen.
Lassen Sie sich ein auf ein gutes Gespräch - Sie werden es nicht bereuen!
* Tagtraumarbeit: auch bekannt unter Katathymes Bilderleben. Dabei werden vom Therapeuten Bilder vorgegeben, in denen der Klient sich nach den Impulsen seines Unterbewusstsein bewegt und entwickelt. Die Deutung orientiert sich an C.G. Jungs Archetypen.